Deutschland

Eishockey Nachwuchs in Deutschland

Objektiv betrachtet: In einem Gastbeitrag hat sich News Redakteur Bastian Weber von OMR Deutschland mit dem Eishockey Nachwuchs in Deutschland beschäftigt, genauer gesagt mit der Deutschen Nachwuchs Liga und der U18 Nationalmannschaft. 

Eishockey Nachwuchs in Deutschland

DNL, DNL2 und U18 Nationalmannschaft

Die Deutsche Nachwuchsliga (kurz DNL) ist in Bezug auf den Eishockey Nachwuchs in Deutschland ein bedeutender Faktor für den Eishockeybund. Besonders lange gibt es sie noch nicht, denn erst im Jahr 2000 wurde sie in Zusammenarbeit zwischen DEB und den Eishockey Landesverbänden ins Leben gerufen. Für die jungen Spieler, die es sich vorstellen können, auch später in einer der deutschen Profiligen zu spielen und die es zuvor beispielsweise in die U18 oder U20 Nationalmannschaft schaffen wollen, ist es eine gute Schule, die sie an das Leben als Eishockeyprofi heranführt. Einen wichtigen Systemwechsel gab es in der Saison 2010/2011, als die Altersklassen eingefroren wurden und von dem Zeitpunkt an auch Spieler ab 17 Jahren teilnehmen durften. (mehr …)

Über Manuel Hiemer

Seit meinem 7ten Lebensjahr betreibe ich die Sportart Eishockey sehr ausgiebig. Aktuell als Trainer der 2ten Mannschaft der Saale Bulls. Darüber hinaus bin ich großer Sportfan. Das Bloggen auf dem Hockey Blog macht mir nicht nur sehr viel Spaß, es bringt auch den einen oder anderen Kunden.

Eishockey-Vorschau 2014

Nach einem ereignisreichen Eishockeyjahr 2013 habe ich mir die Frage gestellt, was in diesem Jahr wohl auf uns zukommen und passieren wird und mir eine Eishockey-Vorschau 2014 ausgemalt. Es kann ja auf internationaler Ebene nur besser werden. National wird es spannend, ob oder in wie weit die Reformen kommen bzw. greifen. Persönlich kann es, wie international, eigentlich nur besser werden.

Die Eishockey-Eckpfeiler aus 2013

International war das Jahr eine Berg- und Talfahrt, die enormer wohl kaum hätte sein können (iihf.com):

Harnos Zukunft -  DEB 2014

Harnos Zukunft – DEB 2014

  • Qlympia Qualifikation > Deutschland verpasste erstmals überhaupt die Teilnahme
  • Herren WM > Am Ende wurde ein sehr guter 9. Platz erreicht
  • Frauen WM > Deutschland qualifizierte sich für das Viertelfinale, schied dort aus und wurde 5.
  • U20 WM > Der Abstieg konnte über die Relegation gerade noch verhindert werden
  • U18 WM > Deutschland qualifizierte sich für das Viertelfinale und schied dort aus
  • U18 Frauen WM > Deutschland stieg ab in die B Gruppe

National war das einschneidende Erlebnis auf alle Fälle die Einführung der DEL2 und der damit einhergehende Kooperationsvertrag zwischen DEL und 2.Bundesliga. Zwar kam der erst gegen Ende des Jahres zustande, aber viele Punkte, wie z.B. Auf- und Abstieg sollten dadurch wieder eingeführt werden. Ein positives Zeichen? Die Streit- und Feindseligkeiten, die sich allerdings zwischen DEB, Oberligen und den DEL (inkl. DEL2) Clubs abspielten, zogen dem wachsenden Pflänzchen sofort wieder jede Art von Nährboden. Nichts desto Trotz befürworteten sehr viele Fans diese Entscheidung. Im aktuellen Eishockey News Interview mit Uwe Harnos könnt Ihr nun die Ernüchterung lesen: „Auf- und Abstieg zwischen DEL und DEL2 ist auf Jahre vom Tisch!“ Nachdem der DEB nun eine zweite Liga „verkauft“ hat, musste er sich natürlich umso mehr um seine neue „höchste“ Liga, die Oberliga, kümmern. Hier wurde an einem Relegationssystem gefeilt, das gerechter und interessanter sein sollte. Eine Verzahnung mit den beiden letztplatzierten Teams der DEL2 und den besten 4 Teams aus den vier Oberligen klingt da durchaus nach einem sinnvollen Ergebnis. Mir stellt sich dabei nur die Frage, warum ein derartiges System zwischen einer DEL2 und der Oberliga geht, zwischen DEL und DEL2 aber nach wie vor, trotz Kooperationsvertrages, nicht möglich ist. Und während ich es schreibe, beginnt es irgendwie verdächtig nach Schildbürgerstreich zu riechen… (mehr …)

Über Manuel Hiemer

Seit meinem 7ten Lebensjahr betreibe ich die Sportart Eishockey sehr ausgiebig. Aktuell als Trainer der 2ten Mannschaft der Saale Bulls. Darüber hinaus bin ich großer Sportfan. Das Bloggen auf dem Hockey Blog macht mir nicht nur sehr viel Spaß, es bringt auch den einen oder anderen Kunden.

Olympia in Sotschi ohne Eishockey-Herren, dafür mit einer Hallenserin?

Vom Funktionärskritiker zum Funktionär

Mitte November hatte ich hier zum letzten Mal meine gedanklichen Ergüsse zum Besten gegeben. Das ist nun schon eine geraume Zeit her. Der Grund dafür war eine Wahl. Diese Wahl fand ganze zwei Tage nach der Publikation des letzten Artikels statt. Der ESV Halle e.V. hatte seine turnusmäßige ordentliche Mitgliederversdammlung inkl. Neuwahl des Vorstandes. Tatsächlich wurde ich hier als Vorstand vorgeschlagen. Dass ein derartiges Amt auch einiges an ehrenamtlicher Arbeit, zusätzlichem Stress und eine Portion Verantwortung mit sich bringen würde, war mir klar. Aber man kann nicht ständig an den Funktionären dieser Sportart Kritik üben und die Chance, es selbst anders zu machen, auslassen, wenn sie sich bietet. Darum habe ich mich zur Wahl aufstellen lassen und wurde als 3. Vorstand (altdeutsch: Kassenwart) gewählt. Es folgte eine Phase der Einarbeitung, der „meet & greet“ Gespräche mit Abteilungsleitern, Trainern und Mitgliedern als auch diverse Vorstandssitzungen, um sich abzustimmen. Denn Probleme gibt es natürlich nicht nur bei unserem großen Verband, sondern eben genauso an der Basis, wie z.B. in einem Verein wie dem ESV Halle. Da man natürlich seine reguläre Arbeit nicht vernachlässigen darf, besonders wenn man selbstständig ist, blieb keine Zeit mehr übrig, Hockeyblog-Beiträge zu verfassen.

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Über Manuel Hiemer

Seit meinem 7ten Lebensjahr betreibe ich die Sportart Eishockey sehr ausgiebig. Aktuell als Trainer der 2ten Mannschaft der Saale Bulls. Darüber hinaus bin ich großer Sportfan. Das Bloggen auf dem Hockey Blog macht mir nicht nur sehr viel Spaß, es bringt auch den einen oder anderen Kunden.

Das Fitnesstraining beim Eishockey

Die Saison läuft mittlerweile wieder auf Hochtouren. Diverse Teams überraschen, während einige Topfavoriten bereits jetzt schon überzeugen. Woher kommen also die Unterschiede? Es gibt bestimmt viele, die sich da schon auskennen. Für alle, bei denen das nicht so ist, habe ich das Wichtigste mal grob zusammengeschrieben. Was z.B. die sportlichen Leistungen der Augsburger Panther, der Adler Mannheim oder etwa der Eisbären Berlin betrifft, so unterscheiden sich die verschiedenen Mannschaften auf vielen Ebenen voneinander. Allen gemein ist hingegen ein umseitiges Fitnesstraining. Da es sich beim Eishockey um einen Spitzensport handelt, wird den Spielern beim Training ein ordentliches Programm abverlangt.

Das Training der Eishockeyspieler basiert auf einem komplexen Konzept. Eine allgemeine Fitness sowie Können auf dem Spielfeld sind dabei gleichermaßen obligat. Die Sportler bewegen sich viel auf der Eisfläche und gehen täglich einem ausgeprägten Ausdauertraining nach. Um im Spiel auch Zweikämpfe souverän meistern zu können, müssen die Profis rundum robust sein. (mehr …)

Über Manuel Hiemer

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So schön kann Eishockey sein – Adrenalinkick gefällig?

 

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