Im Sinne des Eissport in Halle oder auch nicht

Es sollte wieder etwas Ruhe in den Eissport in Halle einkehren, nachdem das Hochwasser überstanden ist und die Folgeschäden aufgearbeitet wurden und noch werden. Ein Ausweichstandort wurde eingerichtet und die Saison konnte (fast) pünktlich beginnen.

Sportausschuß / Stadtrat – Im Sinne des Eissport in Halle!

Die Augen sollten jetzt nach vorne gerichtet sein und alle zusammen müssten anpacken und die etwas schwierige Überbrückungssaison meistern. Man hat dem Eissport in Halle von Seiten des Stadtrates und besonders des Sportausschußes ein klares Bekenntnis ausgesprochen. Die Investitionen in den Erhalt des Sports bzw. der dafür notwendigen Sportstätte war, wenn zwar überraschend aber dafür um so erfreulicher, sehr ausgiebig. Nicht zuletzt dem Sportausschuß ist es zu verdanken, dass mit den Aufbaumaßnahmen noch rechtzeitig begonnen werden konnte. Dafür schon einmal ein ganz großes Dankeschön!

Eissport in Halle

Eissport in Halle

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Athletiktraining beim Eishockey

Wie bedeutend ist das richtige Athletiktraining beim Eishockey für den Verlauf einer ganzen Saison? Diese Frage wurde lange stiefmütterlich behandelt, gewann in den letzten Jahren an Bedeutung und wurde aber dennoch nie ordentlich beantwortet. Welche Folgen das heute hat, deuteten jüngst zwei Experten unseres Sports an.

Einige Spieler zu sehr gepusht

In einem aktuellen Bild-Interview räumte Freezers Coach Benoit Laporte ein, dass wohl auch die Coaches Fehler gemacht haben. Er lässt sich nicht wirklich über die Ergebnisse des Fitness-Tests seiner Spieler aus.

Es ging im ersten Teil um die Hightech-Maschine „InBody“, welche das Verhältnis von Körperfett und Muskelmasse misst. Diese zeigt auch an, welche Muskeln wie in Form sind. Mit Hilfe der Maschine wurde der angesprochene Fitnesstest durchgeführt. Die Ergebnisse waren wohl nicht sehr erfreulich, wenn Laporte sofort eigene Fehler einräumt. Doch worin genau liegen die Fehler? „Vielleicht haben wir einige Spieler zu sehr gepusht…“ gibt sich der Trainer dazu geständig aber eher wortkarg. (mehr …)

DOSB Dopingstudie

Zwischen der DOSB Dopingstudie und meinem letzten Beitrag hier ist viel Zeit vergangen. Das DEL2 Gerangel wurde durch die Flut in und um Halle für mich zur völligen Nebensache, da unsere Eissporthalle in den Fluten unterging. Jetzt, nachdem die Stadt Halle hier versucht hat, so gut sie eben kann, uns zu unterstützen bzw. dies immer noch versucht, kam wieder etwas Ruhe in den Halleschen Eissport. Als sich ganz aktuell Sportjournalist Jens Weinreich der DOSB (BISp) Dopingstudie widmete und sie folglich auch ihren Weg durch die Medien fand, begannen auch meine Finger wieder ganz arg zu jucken. Ich stelle euch einmal die Kernaussagen, die ich aus dem Papier entnommen habe, dar und erläutere meine Eindrücke, Gedanken und Schlussfolgerungen dazu.

DOSB Dopingstudie, Auftrag mit (un)vorhersehbaren Folgen

2008 wurde vom DOSB eine Studie in Auftrag gegeben. Es sollte eine Studie sein, mit der Aufklärung in Sachen Doping in der alten BRD und während der gesamtdeutschen Zeit ab 1990 betrieben wird. Die aktuellen Entscheider in dieser höchsten, sportorganisatorischen und -politischen Instanz wollten, nach den Querelen um Zielvereinbarungen, wieder positive Schlagzeilen schreiben. Dabei mussten die Damen und Herren doch eigentlich wissen, dass ihnen diese Untersuchungen in einer Art und Weise auf die Füße fallen müssen, die den DOSB in der Gesamtheit hinterfragbar machen würde. Wer vorab schon einmal dieses Dokument durchstöbern möchte, findet hier nun die Studie: (mehr …)

Auf Eishockey wetten – Weltmeisterschaft vorhersehbar?

Nach der Weltmeisterschaft ist vor der Olympiade. Denn schon jetzt feilen die Buchmacher an den Quoten für Sotschi. Zum einen hat man die Beständigkeit der Top 6 zum anderen gibt es doch immer eine kleine Überraschung…

NHL Stars und ihr Einfluss auf die Quoten

Jedes Jahr im Mai stellt sich die Frage bei den Eishockey Eliten, wer denn der Favorit auf den WM Titel ist. Viel hängt dabei auch von den Zusagen diverser NHL Stars für deren Nationen ab. Denn seit Jahren betrachten auch US Amerikaner und Kanadier die Eishockey Weltmeisterschaft als Prestige-Wettkampf, den man gewinnen will. Nur noch selten findet man daher die sogenannten „College Boys“ in den Reihen der beiden Teams aus Nordamerika. Und während sich die Fachleute über den sportlichen Weltmeister Gedanken machen, bemühen sich die Buchmacher um die richtigen Quoten. (mehr …)

Eissporthalle Halle – Klartext ist angesagt

Lange habe ich mit der Veröffentlichung dieses Beitrages gerungen. Die  jüngsten Artikel in der MZ , der BILD (Artikel zur Eissport Schmutzkampagne) oder dem Hallespektrum (mittlerweile mehrfach verbessert) haben meine Zurückhaltung allerdings beendet! Denn es ist irgendwie gar kein beiderseitig geführter, schmutziger Kleinkrieg (wie MZ Autor Gottfried Schalow zu konstruieren versucht), sondern eine, von diversen Politikkreisen angestachelte, Schmutzkampagne gegen Vertreter des Eissports. Diese erlebte im BWG Erlebnishaus im Auftrag von Herrn Weichler und organisiert durch Herrn Lars Augner (im Vorfeld der Mitgliederversammlung des ESV Halle e.V.) Mitte November 2012 ihren Startschuss. Alleine der Austragungsort der „Informationsveranstaltung zur ESV Mitgliederversammlung“ (zur Einsicht anklicken) war für mich schon irgendwie irritierend. (mehr …)